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| Baldringen ist eine
idyllische Wohngemeinde mit ca. 250 Einwohnern, im
Landkreis Trier-Saarbug, Rheinland Pfalz, nahe der
Grenze zu Luxemburg und Frankreich gelegen. Wir gehören zur
Verbandsgemeinde Kell-am-See, sind aber eine rechtlich selbständige
Ortsgemeinde. Baldringen liegt inmitten des Naturparks "Saar Hunsrück" mit reizvollen Fluss- und Mittelgebirgslandschaften und einer Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten. |
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| Der Ort römischen Ursprungs wurde im Jahre 1036 von Probst Albert zu St. Paulin der Abtei St. Matthias zu Trier vermacht. 1427 ging Baldringen an den Grafen Arnold VII. von Sierk über. | ||
| Das seit 1951 verwendete
Gemeindewappen erinnert an das im 15. Jahrhundert ausgestorbene
Rittergeschlecht von Baldringen, der Name bedeutete Sippe und Sitz eines
Balder oder Baldheri. Das Gemeindewappen ist gleichzeitig auch das Logo des Baldringer Musikvereins. |
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Hier noch einige Links zu Städten in der Umgebung: |
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| sowie Beschreibungen der Umgebung und Touristik - Tipps rund um Baldringen: | ||
| Naturpark Saar-Hunsrück | Jugendfreizeithaus Vierherrenborn | |
| Der Hunsrück | "Die Mühle" in Hentern | |
| Die Mosel | ||
| Die Eifel | ||
| Die Weinregion "Mosel-Saar-Ruwer" | ||
| "Baldringer
Platt" ist der moselfränkische Dialekt, der in Baldringen gesprochen wird.
Die moselfränkische Mundart wird in Eifel und Hunsrück, in Teilen von Westerwald und Taunus, an Mosel, Saar und Mittelrhein, in Luxemburg und im deutschsprachigen Teil Lothringens gesprochen. Überall hat sie eigene Ausformungen und einen eigenen Klang, nicht nur in den verschiedenen Landschaften, sondern in Feinheiten variiert sie von Ort zu Ort. (Quelle: "Verstähsde Platt?" von J. Wittenbecher, Novum Castrum-Verlag Wittlich). |
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